Mission Statement

"Public Health" ist grundsätzlich ein multidisziplinärer Bereich, der sowohl Natur- als auch Sozial- und Kulturwissenschaften inkludiert.

Auf Basis der biomedizinischen Erkenntnisse und in sinnvoller Ergänzung dazu werden quantitative Methoden, wie in der Epidemiologie oder Biostatistik, aber auch qualitative Methoden der Sozial- und Kulturwissenschaften angewandt, um gesundheitsrelevante Daten zu erfassen, aktuelle und historische Einflüsse von Gesellschaft und Umwelt auf Gesundheit und Krankheit aufzudecken, deren Bedeutung für die gesamte Bevölkerung zu analysieren sowie bevölkerungsbezogene Maßnahmen für die Prävention, Gesundheitsförderung, verbesserte medizinische Versorgung, Änderung des Verhaltens und Kontrolle der Umweltbedingungen entwickeln zu können.

Das Ziel von Public Health ist demnach, den physischen und psychischen Gesundheitszustand der Bevölkerung durch gesundheitsbezogene Initiativen in Forschung, Entwicklung, Bildung und Öffentlichkeitsarbeit sowie durch Beratung nationaler und internationaler Gremien zu verbessern. Die Forschung in "Public Health" schafft die zur Erreichung dieser Ziele notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen.

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Wichtige Information für Studierende betreffend "Meldung der Diplomarbeit"

Letztes Update: 03.05.2021

Veranstaltungen

 

Termine Sommersemester 2021

 

Gesundheits-Webinar der Österreichischen Gesellschaft für Public Health in und um die European Public Health Week Mai bis Juni 2021

 
 

News

 
   

Das Heft verbindet die beiden Unterrichtsprinzipien Politische Bildung und Gesundheitsförderung. Es wurde von einem multiprofessionellen ExpertInnenteam zusammengestellt: Lilly Damm, Thomas Dorner, Patricia Hladschik, Hans-Peter Hutter, Martin Schenk und Peter Wallner

 
 

4., vollständig aktualisierte und erweiterte Auflage

 
 
 
 

11 Mitglieder aus Meduni Wien

 
   
 

Andreas Sönnichsen vom Zentrum für Public Health vertritt zum Thema „Corona-Infektion“ persönliche Ansichten und tätigt Aussagen von denen sich die Medizinische Universität Wien bereits mehrfach ausdrücklich distanziert hat und sich auch weiterhin distanziert. Dies bezieht sich auch auf Aktivitäten Sönnichsens im Rahmen von Vereinen oder Plattformen wie z.B. „ACU“. Andreas Sönnichsen ist weder Experte auf dem Gebiet der Biologie, Diagnose oder Therapie von Viruserkrankungen noch Leiter einer Organisationseinheit oder „Vorstand“ an der Universität. Wir möchten festhalten, dass es im Wissenschaftsbetrieb grundsätzlich der akademischen Freiheit entspricht, dass einzelne WissenschafterInnen persönliche Meinungen artikulieren.

 
 
 
 
 

Schnellinfo

 
 
 

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